Themen Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeiterin: Frau Pottmann

Diensthandy: 0151/24043777

email: natalie.pottmann@stadt.wuppertal.de

Sprechstunde: dienstags 12 Uhr bis 13.30 Uhr

Ferienprogramm auf dem Ölberg ein voller Erfolg

Der Unterricht ist zu Ende, die Ferien haben begonnen – und trotzdem versammelten sich rund 20 Schülerrinnen und Schüler in der zweiten Ferienwoche jeden Morgen zur gewohnten Zeit vor dem Schulgebäude der GGS Marienstraße.
Der Grund: In Kooperation mit der GS Markomannenstraße stellten die Schulsozialarbeiterinnen beider Schulen ein Ferienprogramm auf die Beine, das speziell auf die BUT-berechtigten Schulkinder der Grundschulen ausgerichtet ist. Das Ziel der Woche war es, die Kinder auch einmal aus dem gewohnten Quartier zu führen und ihnen die Möglichkeit zu geben, neue Erfahrungen in fremden Gefilden zu sammeln.
Die Tage begannen stets mit einem gemeinsamen Frühstück, das in den Klassenräumen abgehalten wurde, um auch hier sofort die Atmosphäre zu lockern und den Austausch zwischen den Schülern verschiedener Altersstufen und Schulen zu fördern.
Das Programm der Woche war dann bunt gemischt: Vom Kinobesuch bis zur Kinderferienparty in Dortmund war alles dabei! Auch die teils extremen Temperaturen in Bus und Bahn konnten den Kindern die Laune nicht verderben. Selbst auf längeren Fahrten wie nach Dortmund oder wenn kurzfristig ein Fußmarsch eingelegt werden musste, weil der Bus mal verpasst wurde, waren die Kinder fast immer guter Laune.

bild

Positives Fazit nach 2 Wochen Ferienprogramm

Zwar haben die Ferien schon lange begonnen, aber trotzdem hielt es die Kinder auch in der dritten Ferienwoche nicht von der Schule fern. Nachdem bereits eine Woche zuvor fünf Tage lang Programm geboten wurde, schaffte es die Schulsozialarbeit der GGS Marienstraße auch in der dritten Ferienwoche viele Kinder zu erreichen und ein abwechslungsreiches Angebot zu präsentieren. Insbesondere der Ausflug in die Kletterhalle ‘Wupperwände‘ kam bei den Kindern so gut an, dass für viele am Ende des Vormittags selbst die insgesamt 16 Meter hohe Kletterwand kein Hindernis mehr darstellte. Wie bereits in der vorangegangenen Woche war es das Ziel, die Kinder immer wieder vor unbekannte Aufgaben in neuen Quartieren zu stellen, um so zu ermöglichen, dass neue Erfahrungen gesammelt und Eindrücke gewonnen werden.
Neben dem Klettern standen auch Ausflüge ins Kindermuseum, wo die Schüler sich künstlerisch und musikalisch entfalten konnten, in den Pfadfinderwald, in die Schwimmoper und die Naturschule Grund an. Abwechslung pur könnte man sagen! Während die Zeit in der Schwimmoper hauptsächlich mit toben, beziehungsweise bei einigen auch mit dem Herantasten an dieses etwas ungewohnte Element verbracht wurde, mussten die Schüler in der Naturschule Grund, unter freundlicher Führung eines Mitarbeiters, immer wieder knifflige Frage rund um das Thema Wald beantworten und auch die ein oder andere sportliche Aufgabe bewältigen. Den zufälligen Besuch der nebenan in der Falknerei beherbergten Greifvögel gab es dabei noch gratis obendrauf. Bereits auf dem Rückweg am